Große Förderschnecke Mod. I - III


Große Förderschnecke Mod. I - III

Artikel-Nr.: 30-120

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Große Förderschnecke, passend für Widukind, Volksmühle und Universalmühle mit Bohrung 6 mm (15 mm Achse).

Die Förderschnecke ist hilfreich beim Handbetrieb, da sie die Mahlleistung erhöht und damit die Mühle zu einer guten Handleistung kommt. (c.a. 60 g/min).

Bei der Universalmühle kann sie zum schnelleren Feinschroten und zum Mahlen von groben Mahlgut eingesetzt werden. z.B. gehackte Mandeln, Mais, Sojabohnen, Kaffeebohnen, etc. Die Förderschnecken haben die Aufgabe, für einen einwandfreien Fluss des Mahlgutes zu sorgen. Bei den regulären Körnerfrüchten wie Weizen, Roggen u.s.w. gibt es keine Probleme, auch bei feinkörnigen Ölsaaten wie Mohn, Leinsaat u.s.w. nicht. Dinkel, Nackthafer und vor allem gehackte Mandeln, Nüsse, Mais u.a. können Schwierigkeiten bereiten. Für Dinkel und Hafer reicht es aus, die kleine Förderschnecke einzubauen. Diese kann auch ständig in der Mühle bleiben, da sie die Leistung der Mühle nicht verändert.

Anders ist es bei der großen Förderschnecke. Diese verdoppelt die Mahlleistung der Mühle und würde eine Überforderung des Motors bedeuten. Hier müssen folgende Überlegungen angestellt werden:

Wenn Sie selten Feinmehl brauchen, können Sie die Große Schnecke in der Mühle lassen,sollten aber nur schroten. Sollte feineres Mehl benötigt werden, so kann dieses Schrot auch eine zweites Mal gemahlen werden dies ist mit der Schnecke möglich. Diese Entscheidung ist sinnvoll, wenn oft Extremsaaten verarbeitet werden ( Nußmuse, Keimgetreide, Mais ) oder überwiegend Feinschrot für Brot gemahlen wird. Wenn Sie nur ein bis zweimal im Jahr, etwa anlässlich der Feiertage z.B. Marzipan o.ä. machen wollen, dann sollten Sie die Förderschnecke besser nicht eingebaut lassen.

Technische Daten:

Edelstahl, handgefertigt mit Hochsilberhaltigem Hartloth glötet. M6 Gewinde Wenn Sie das Mahlwerk öffnen und einen Blick auf den Läuferstein werfen, so erkennen Sie in der Mitte eine Öffnung, die bei einigen Modellen durch eine sogenannte Schlitzschraube mit großem Kopf vor Verunreinigung geschützt ist. Dies Schraube, soweit vorhanden, muß also zuerst entfernt werden. Sollte diese nicht vorhanden sein, dann müssen Sie das Gewinde ein wenig reinigen, um die Schnecke einschrauben zu können. Wir liefern Ihnen die großen Förderschnecken immer mit ein oder zwei kleinen Muttern. Diese können nützlich sein, wenn Sie nach dem Einbau feststellen sollten, daß Ihre Schnecke nicht weit genug in den Standstein hinein reicht. Dies ist aber erforderlich, damit die Schnecke das Mahlgut auch richtig fördert. Unter Umständen brauchen Sie diese Muttern aber nicht.Wichtig für beide Schnecken: Sollten die Schnecken zu lang sein und im Standstein anstoßen, dann dürfen Sie auf keinen Fall die Muttern verwenden und Sie Müssen zur Eisensäge o.a. greifen und diese kürzen. Andernfalls können Sie nicht mehr richtig fein mahlen. Die große Fö_rderschnecke kann so beim Einschalten der Mühle auch zerstört werden und die Steine beschädigen. Wenn Sie Fragen oder Probleme haben, rufen Sie uns bitte an!

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Mahlen, Backen, Experimentieren.

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